Ambivalenzen des Sowjetischen

Diasporanationalitäten zwischen kollektiven Diskriminierungserfahrungen

und individueller Normalisierung, 1953-2023

Forschungsverbund 2020-2023 im Rahmen des Niedersächsischen Vorab

Herzlich Willkommen

auf der Seite des Forschungsverbundes „Ambivalenzen des Sowjetischen: Diasporanationalitäten zwischen kollektiven Diskriminierungserfahrungen und individueller Normalisierung, 1953-2023“ mit Standorten in Göttingen, Oldenburg, Lüneburg und Wien. Am Beispiel von Russlanddeutschen und den sowjetischen Jüdinnen und Juden erforschen wir das vermeintliche Paradox der gruppenkonstituierenden kollektiven Repressionserfahrung und der alltäglichen individuellen sowjetischen „Normalisierung“. Dabei richtet sich der Fokus insbesondere auf die Peripherien der späten Sowjetunion. Zum anderen erforschen wir, was diese Erfahrungen mit denjenigen machten, die nach dem Auseinanderfall der Sowjetunion auswanderten, oder auch mit jenen, die blieben. Mehr Informationen

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Nationale Minderheiten in Zeiten des Wandels: Zugehörigkeiten, Loyalitäten und Alltagserfahrungen

Im Rahmen der Ringvorlesung Osteuropaforschung im Wandel: Krisen, Konflikte, Herausforderungen

Vortrag von Dr. Alina Jašina-Schäfer (BKGE/Junge DGO)

Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin

Online-Vorlesung

Wann: 24.02.2021, 16-18 Uhr

Logo der Initiative #everynamecounts
Gedenkinitiative #everynamecounts

Interaktives Crowdsourcing-Projekt zur Errichtung eines digitalen Denkmals für die Opfer des NS-Regimes

Organisiert von den Arolsen Archives

Digitalisierung von Namen und Daten von NS-Opfern aus den Dokumenten des Archivs

Wann: ab dem 27.1.2021

Wo: auf der Webseite der Arolsen Archives

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Deutsche und Juden im östlichen Europa

Workshop und Nachwuchstagung des Themendossiers „Deutsche und Juden im östlichen Europa – Aspekte einer historischen Verflechtung?“

Veranstaltet von: Prof. Dr. Anke Hilbrenner, Prof. Dr. Katrin Steffen, Dr. Alexis Hofmeister / Veranstaltungsort: Nordost-Institut (IKGN e. V.) an der Universität Hamburg

Wann: 09.06.2021 – 10.06.2021

Deadline für Beiträge: 31.01.2021

Wo: Hybrid oder digital, weitere Informationen folgen

Globus
Postsowjetische Migration und Russlands Diasporapolitik

Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Jannis Panagiotidis (Universität Wien) und Felix Riefer

Moderation von Katharina Heinrich

Veranstaltet von der Friedrich Naumann Stiftung

Wann: 28.01.2021 um 18:00

Wo: via Zoom mit vorheriger Anmeldung

Titelbild Zeitschrift Osteuropa
Russian Speaking Migration to Germany and Israel

Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Jannis Panagiotidis (Universität Wien) und Prof. Larissa Remennick (Bar-Ilan University)

Moderation von Dr. Gabriele Freitag (DGO)

Veranstaltet von der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V. (DGO)

Wann: 26.01.2021 um 18:00

Wo: Online mit vorheriger Anmeldung

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Volk auf dem Weg?

Russlanddeutsche Geschichte zwischen Volksgruppen-Paradigma“ und transnationaler Migrationsgeschichte

Vortrag Hans-Christian Petersen (Oldenburg)

Wann: 25.01.2021 um 18:00

Wo: via Zoom im Forschungskolloquium „Sozialgeschichte und soziale Bewegungen“ am Institut für soziale Bewegungen (ISB)

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Arbeitstreffen mit dem Museum Friedland

Austausch über Interviewführung, Datenschutz und mögliche Kooperationen

Wann: 08.12.2020 um 09:30

Wo: via Zoom

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Schulung zu den Methoden narrativer Interviews

Durchgeführt von Prof. Dr. Maria Pohn-Lauggas und Miriam Schäfer

In Kooperation mit dem Methodenzentrum Sozialwissenschaften Göttingen (MZS)

Wann: 20.11.2020 um 9:00-14:00 und 18.12.2020 um 9:00-12:30

Wo: via Zoom

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Turkvolk oder jüdische Ethnie?

Karäer-Forschung und ethnische Mobilisierung in der späten Sowjetunion

Vortrag Ulrike Huhn (Göttingen/Bremen)

Wann: 25.11.2020 um 18.00

Wo: via Zoom im Forschungskolloquium des Lehrstuhls für osteuropäische Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin

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Roundtable zu Methoden der Interviewführung

Im Gespräch mit Prof. Dr. Gabriele Rosenthal und Prof. Dr. Maria Pohn-Lauggas

Kooperation mit dem Methodenzentrum Sozialwissenschaften Göttingen (MZS)

Wann: 19.11.2020 um 10.00

Wo: via Zoom

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